Diese Studie stützt sich auf eine ausführliche Inhaltsanalyse dystopischer Filme, durchgeführt von der Soziologin Leila Akremi. Die Ergebnisse stellen die Grundlage für die Konzeption von Metabotschaften dar, welche durch das Schauen von dystopischen Filmen und Serien an den Rezipienten übertragen werden. Vor allem das diffuse Konstrukt der Angst kann durch diese Metabotschaften erklärt und für den Befragten greifbar gemacht werden. Auf diesen Metabotschaften basiert der Kern dieser Studie, der Fragebogen. Durch diesen soll der Kultivierungseffekt aufgezeigt werden. Der Online-Fragebogen wurde großflächig und gezielt gestreut, u. a. in Onlineforen für Serien- oder Dystopieliebhaber.

 

Nach der Auswertung der Fragebogenergebnisse werden qualitative Leitfadeninterviews

geführt, um darüber zu diskutieren, inwieweit man von einer durch Filme und Serien kultivierten Zukunftsangst sprechen kann.

 

Zusammenfassend lassen sich daher folgende Erhebungsdesigns veranschaulichen: