Die Gruppe


Wir sind Neophobia – eine Projektgruppe bestehend aus sieben Bachelor-Studentinnen der Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt. Unser Projekt Neophobia verfolgte das Ziel empirisch zu untersuchen, ob Zuschauer dystopischer Unterhaltungsmedien – in diesem

Fall Filme und Serien - die enthaltenen negativen Visionen über die Zukunft aufnehmen und durch diese ihre Wahrnehmung der Zukunft formen. Die Studie erstreckte sich über ein Jahr, in dem das Projekt verschwiedene Phasen von den theoretischen Vorüberlegungen bis hin zur Umsetzung und Durchführung verschiedener Befragungen durchlief. In diesem Zeitraum arbeiteten wir kontinuierlich und gemeinsam an dem Projekt, immer in Hinblick auf die Frage: Besitzen Menschen die häufiger dystopische Filme und Serien schauen auch ein negativeres Zukunftsbild?  

 

Gruppenmitglieder (v.l.n.r.) Antonia Fischer, Vanessa Stork, Natalie Wendt, Sarah Herbst, Valerie Stopp, Danielle Weisheit, Romina Münchow
Gruppenmitglieder (v.l.n.r.) Antonia Fischer, Vanessa Stork, Natalie Wendt, Sarah Herbst, Valerie Stopp, Danielle Weisheit, Romina Münchow

Großen Dank gebührt dabei unerem Gruppenmentor Herrn Prof. Dr. Rössler für die wissenschaftliche Betreuung und der Ludwig-Delp-Stiftung für die finanzielle Unterstützung, wodurch das Projekt letztendlich  realisiert werden konnte.

 

Ebenfalls bedanken wir uns bei unserer Zweitbetreuerin Dr. Nicole Podschuweit für die konstruktive Kritik und die Hilfe bei der Erstellung des Herzstücks der Forschung, des Fragebogens.  Ebenso gilt unser Dank allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Online-Befragung und Interviews. Ohne sie hätte diese Arbeit nicht umgesetzt werden können.

 

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